Halsschmuck aus Bergkristall, Bernstein, Citrin, Disthen, Granat, Karneol, Labradorit, Lapislazuli, Rubin & Sugilith

♥   Ein Amulett für Freude, Kreativität und Selbstvertrauen. Weitere Stärken siehe unten bei der Beschreibung der einzelnen Steine.

♥  Chakren: Alle.

♥   Der Bergkristall in der Mitte ist ein Himalaya Doppelender mit Kristallspitzen auf beiden Seiten.

♥   Der Verschluss ist aus rhodiniertem Silber.

♥   Die Halskette hat eine Länge von 42 cm. Auf Anfrage fertige ich die Kette in einer beliebigen Länge an.

♥   Das Amulett ist mit Liebe von Hand in der Schweiz kreiert.

CHF 132.00

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Infos zu den Steinen:

Bergkristall

Aussehen und Geologie

  • Der Bergkristall ist ein klarer, durchsichtiger, farbloser Kristallquarz.
  • Er entsteht unter grossem Druck und wächst oft über viele tausend Jahre.
  • Der Bergkristall kommt in unterschiedlichen Wachstumsformen vor.

 

Mythologie

  • Der Bergkristall ist bei praktisch allen Völkern bekannt und ist einer der sagenumwobensten Steine.
  • Die Native Americans legten ihren neugeborenen Kindern zum Schutz vor Bösem einen Kristall in die Wiege.
  • Die Römer glaubten der Bergkristall sei der Sitz der Götter, der ihnen Mut, Weisheit und Treue in der Liebe verleihen könne.
  • Die Hohepriester trugen Bergkristalle als Anhänger um den Hals.
  • Die Buddhisten nutzen ihn für die spirituelle Verbindung.
  • Bergkristalle wurden in religiösen, spirituellen und schamanischen Zeremonien verwendet für die Reinigung von negativen Energien, schwarzer Magie, Flüchen und Zauber.
  • Der Bergkristall hat den Ruf eines Zaubersteins. Er hat auch eine lange Tradition als Seherstein (Kristallkugel).
  • Dem Stein werden kräftige Heilwirkungen nachgesagt.

 

Körperlich hilfreich bei

  • Reinigung
  • Stärkung des Gedächtnisses
  • Kopfschmerzen
  • Rückenschmerzen
  • Magen-Darm-Problemen
  • Übergewicht
  • Entzündungen
  • Augenleiden
  • Kurzsichtigkeit
  • Schilddrüsenerkrankungen

 

Seelisch für

  • Innere Stabilität
  • Meditation
  • Achtsamkeit
  • Konzentration
  • Klares, ruhiges Denken
  • Entscheidungsfindung
  • Hellsichtigkeit
  • Selbsterkenntnis
  • Heilung von Süchten und Traumata
  • Harmonisierung des Energiesystems
  • Aufnahme und Weitergabe von Informationen
  • Entstrahlung von Räumen
  • Klärung der Energie bis auf Zellebene
  • Lösung von blockierten Energien und Emotionen
  • Beruhigung bei Nervosität

 

Chakra

  • Alle Chakren
  • Drittes Auge
  • Kronenchakra

 

Pflege

  • Ein bis zwei Mal im Monat unter fliessendem, lauwarmem Wasser entladen.
  • Bergkristall-Ketten über Nacht in einer trockenen Schale mit Hämatit-Trommelsteinen entladen.
  • Aufladen an der Sonne oder in einer Kristall-Gruppe.
  • Der Bergkristall kann andere Heilsteine aufladen und verstärkt auch deren Wirkung.

Citrin

Aussehen und Geologie

  • Der Citrin ist Hellgelb, Gelb bis Goldbraun.
  • Er ist ein Quarz, der Kristalle ausbildet.

 

Mythologie

  • Der ursprüngliche Begriff „Zitrin“ stammt aus dem Mittellateinischen und bezieht sich auf die gelbe Farbe des „Zitronensteins“.
  • Wegen seiner Farbe wird der Citrin auch als Sonnenstein, Lebensstein oder Lichtstein bezeichnet.
  • Bis ins Mittelalter glaubte man, der Sonnenstein könne ewiges Leben schenken.
  • Die römischen Legionäre trugen einen Citrin auf der Brust, um vor dem Bösen Blick und vor neidischen Intrigen beschützt zu werden.

 

Körperlich hilfreich bei

  • Entgiftung
  • Verdauungsproblemen
  • Magenentzündungen
  • Arthritis
  • Stärkung der Nerven
  • Stärkung des Immunsystems
  • Stoffwechselerkrankungen
  • Schilddrüsenproblemen
  • Anregung der Durchblutung
  • Krampfadern
  • Diabetes
  • Entzündungen der Gebärmutter
  • Geschwüren und Krebs im Frühstadium

 

Seelisch für

  • Sonne und Wärme ins Herz
  • Lebenslust
  • Lebenskraft
  • Ausdruckskraft
  • Kreativität
  • Selbstvertrauen
  • Klarheit
  • Sicherheit
  • Motivation
  • Muntermacher
  • Entschlossenheit
  • Selbstverwirklichung
  • Beruflichen Erfolg
  • Energiefluss in blockierten Bereichen
  • Linderung von Depressionen, Liebeskummer, Traurigkeit und Selbstmordgefährdung
  • Minderung von Nervosität und Stress
  • Minderung von Ängsten und Schuldgefühlen

 

Chakra

  • Solarplexus
  • Sakralchakra

 

Pflege

  • Einmal im Monat unter fliessendem, lauwarmem Wasser entladen.
  • Ketten sollten über Nacht in einer trockenen Schale mit Hämatit-Trommelsteinen entladen werden.
  • An der Sonne oder in einer Amethyst-Druse oder einer trockenen Schale mit Amethyst-Kristallen aufladen.

Bernstein

Aussehen und Geologie

  • Der Bernstein ist Hellgelb bis Dunkelgelb, Orange oder Braunorange, z. T. klar und durchsichtig bis trüb und undurchsichtig. Die ganz undurchsichtigen Stücke sind Cremeweiss bis Hellgelb.
  • Bernstein ist kein Mineral, sondern ein versteinertes, fossiles Baumharz. Deshalb hat er auch ein sehr leichtes Gewicht.
  • Manchmal enthält er natürliche Einschlüsse.
  • Wenn er gerieben wird, lädt er sich elektrostatisch auf.
  • Er ist vor über 35 Millionen Jahren in Wäldern entstanden.
  • Die bekannteste ist der Baltische Bernstein, welcher wissenschaftlich „Succinit“ heisst.
  • Jüngere fossile Baumharze werden als Kopal bezeichnet. Deren Entstehung dauert „nur“ Jahrzehnte bis Jahrtausende.

 

Mythologie

  • Der Name Bernstein stammt aus dem Niederdeutschen „bernen“ was so viel wie „brennen“ heisst, denn Bernstein ist brennbar.
  • Der Bernstein wurde schon in vorgeschichtlicher Zeit verwendet, die ältesten Funde aus Ägypten sind über 6000 Jahre alt.
  • Der Bernstein gilt als einer der stärksten Heilsteine und auch als Schutzstein.
  • In der antiken Mythologie glaubte man, der Bernstein sei von den Göttern erschaffen worden.
  • Im Völkischen gibt es den Glauben, dass der Bernstein Dämonen, Hexen, Trolle und bösen Zauber vertreibt.
  • Im alten Tibet, Indien und Ägypten wurde der Bernstein verbrannt, um einen Ort vor negativen Energien zu reinigen. Schonender lässt sich diese Wirkung erreichen, indem man kleine Stücke von Bernstein in eine Schale mit Wasser legt und in der Wohnung an die Sonne stellt.

 

Körperlich hilfreich bei

  • Hautproblemen und Hauterkrankungen
  • Entzündungen des Mund- und Rachenraumes
  • Atemwegserkrankungen
  • Schmerzen, z. B. Rückenschmerzen, Kopfschmerzen, Menstruationsbeschwerden, Schmerzen beim Zahnen
  • Verletzungen
  • Verspannungen
  • Allergien
  • Rheuma, Gicht, Arthritis, Arthrose
  • Stärkung der Immunabwehr und Vitalität
  • Stärkung von Stoffwechsel, Verdauung, Ausscheidung und Entgiftung
  • Unterstützung der Funktionen von Schilddrüse, Leber, Galle, Milz, Magen und Darm

 

Seelisch für

  • Wärme
  • Geborgenheit
  • Beruhigung
  • Halt und Stabilität
  • Schutz
  • Gelassenheit
  • Selbstbewusstsein
  • Entscheidungsfindung
  • Zuversicht und Optimismus
  • Lebensfreude und Fröhlichkeit
  • Energiefluss
  • Heilung
  • Motivation
  • Mut
  • Stärke
  • Vertrauen
  • Glauben an sich selbst
  • Kreative Ideen
  • Linderung von Depressionen, Ängsten, Verlustängsten und Sorgen

 

Chakra

  • Solarplexus
  • Wurzelchakra

 

Pflege

  • Einmal im Monat unter fliessendem, lauwarmem Wasser entladen.
  • Ketten über Nacht in einer trockenen Schale mit Hämatit-Trommelsteinen entladen.
  • Aufladen in einer Bergkristall-Gruppe.
  • Nicht an der Sonne aufladen, da der Bernstein sonst brüchig und trüb werden kann.
  • Nicht mit scharfen Mitteln und Säuren in Kontakt bringen.

Karneol

Aussehen und Geologie

  • Der Karneol ist Orange bis Dunkelrot, z. T. mit Weiss.
  • Er ist undurchsichtig bis schwach durchscheinend.
  • Es ist ein Quarzaggregat aus der Chalcedonfamilie.
  • Seine rötliche Farbe erhält er durch Eisen.

 

Mythologie

  • Karneol wurde schon sehr früh zur Herstellung von Kunstgegenständen und Schmuck verwendet. Die älteste gefundene Karneol-Kette lässt sich auf das Jahr ca. 3500 vor Christus datieren.
  • Viele Kulturen haben den Karneol für weltliche und religiöse Gegenstände verwendet.
  • Im Mittelalter wurden Karneol-Amulette als Schutz gegen Verzauberung getragen.
  • Im Volksglauben sagt man, dass Männer welche Karneol tragen, eine besondere Ausstrahlung auf Frauen haben.
  • Die Ägypter trugen diesen Stein als Stein der Erneuerung und der Treue stets bei sich. Die Pharaonen bemassen dem Karneol göttliche Kraft bei, mit welcher sie sich gerne schmückten. Er galt auch als „Lebensstein“, und man glaubte der Karneol könne die Lebenskräfte erneuern. Die alten Ägypter verwendeten ihn daher bei Bestattungsritualen und als Grabbeigabe. Er wurde sogar im Grab des altägyptischen Königs Tutenchamun gefunden. Nach dem ägyptischen Totenbuch war der Karneol eine magische Rüstung für das Leben nach dem Tod.
  • Bei den Griechen galt er aufgrund seiner Sonnenuntergangs-Farbe als Symbol der wiederkehrenden Sonne.

 

Körperlich hilfreich bei

  • Haut schön und jugendlich erhalten
  • Stärkung des Immunsystems
  • Anregung des Stoffwechsels
  • Verdauung
  • Ausscheidung von Giftstoffen
  • Blutbildung
  • Blutreinigung
  • Durchblutung, kalten Füssen
  • Blutdruck zu hoch oder zu tief
  • Unterleibsbeschwerden, auch bei Schwangerschaft
  • Rheuma
  • Kräftigung des Zahnfleisches

 

Seelisch für

  • Vitalität
  • Gute Laune
  • Lebensfreude
  • Leidenschaft
  • Energiefluss in der Sexualität
  • Erdung
  • Antriebskraft
  • Entschlusskraft
  • Tatkraft
  • Kontaktfreude
  • Mut – hilft Hemmungen abzubauen und sich zu trauen
  • Teamgeist
  • Bewältigung von Problemen
  • Linderung von Depressionen, Grübeleien und Verwirrung
  • Stärkung der Elemente Feuer und Erde

 

Chakra

  • Sakralchakra
  • Wurzelchakra

 

Pflege

  • Einmal im Monat unter fliessendem, lauwarmem Wasser entladen.
  • Ketten sollten über Nacht in einer trockenen Schale mit Hämatit-Trommelsteinen entladen werden.
  • Aufladen an der Sonne oder in einer Bergkristall-Gruppe. Man kann den Karneol auch länger an der Sonne aufladen.
  • Karneol wirkt besonders stark durch längeres Tragen.

Granat

Aussehen und Geologie

  • Der Granat ist Rot, Dunkelrot bis Schwarz, durchsichtig bis undurchsichtig.
  • Es gibt auch Varianten in Gelbgrün, Hellgelb, Orangerot, Rosa, Braun und leicht Violett.
  • Der Granat ist ein Silikat, das in Würfelform kristallisiert.

 

Mythologie

  • Zusammen mit Rubinen und Spinellen wurden Granate im Mittelalter als Karfunkelsteine bezeichnet und tauchten in den Volksmärchen auf. Man glaubte auch, dass unter dem Horn des Einhorns ein Karfunkelstein wächst, der alle Wunden heilen kann.
  • Ein antiker Mythos besagt, dass die heiligen Granate von selbst aus ihrem Inneren leuchten können. Es wird überliefert, dass die Arche Noah mit dem Licht eines grossen Granaten erleuchtet wurde.
  • Der Granat hat bei ganz vielen Völkern einen besonderen Stellenwert. Er wurde als Schmuckstein und wichtiger Heilstein verwendet.
  • Im alten Ägypten wurde der Granat als Medizin verabreicht und für Kraft und Energie als Schutzstein in Amulette eingearbeitet.
  • Im Mittelalter pflegte man Freunden auf Reisen einen Granat als Schutzstein mitzugeben, damit sie Selbstvertrauen haben und das Band der Freundschaft sie begleitet und ihnen Kraft gibt.
  • Für die Inder war der Granat der Inbegriff des befreienden Urfeuers der Verwandlung.

 

Körperlich hilfreich bei

  • Stärkung des Herzens
  • Stärkung von Widerstandskraft, Leber, Milz und Nieren
  • Unterstützung des Kreislaufs
  • Verbesserung der Blutqualität
  • Durchblutungsstörungen
  • Blutarmut
  • Müdigkeit, Schwäche und Erschöpfung
  • Erkrankungen im Bereich der Geschlechtsorgane
  • Lustlosigkeit und Impotenz
  • Hauterkrankungen, Furunkeln, Abszessen
  • Rheuma
  • Arthritis
  • Regulierung der Schilddrüsenfunktion
  • Gedächtnisschwäche

 

Seelisch für

  • Lebenskraft, Energie
  • Liebe
  • Freude
  • Leidenschaft
  • Sexuelle Vitalität
  • Beflügelung des Sexuallebens
  • Antriebskraft
  • Willenskraft
  • Mut nach Rückschlägen weiterzumachen
  • Selbstvertrauen
  • Erfolg
  • Bezug zur Erde
  • Linderung von Depressionen und Mutlosigkeit
  • Hüter von Freundschaften
  • Zulassen und Zeigen von Gefühlen
  • Lösung von energetischen Blockaden
  • Überwindung von Krisen
  • Verankerung und Stabilisierung des Wurzelchakras und Unterstützung unserer Lebenskraft

 

Chakra

  • Wurzelchakra
  • Sakralchakra
  • Herzchakra

 

Pflege

  • Einmal pro Woche unter fliessendem, lauwarmem Wasser entladen.
  • Granatketten über Nacht in einer trockenen Schale mit Hämatit-Trommelsteinen entladen.
  • Wenn sich Granate verfärbt haben; zuerst den Grund für die Verfärbung herausfinden, dann mindestens 24 Stunden entladen.
  • Kurz an der Sonne aufladen oder über Nacht in einer Bergkristall-Gruppe.

Rubin

Aussehen und Geologie

  • Der Rubin ist Blassrot, Rot bis Dunkelrot mit Violettstich.
  • Er gehört zu den Korunden und erhält seine wunderschöne Farbe durch Chrom.
  • Meist ist er undurchsichtig, selten durchsichtig.
  • Weitere Varietäten der Korunde wie der blaue Korund gelten als Saphire.

 

Mythologie

  • Der Name Rubin stammt aus dem Lateinischen „rubeus“, was „rot“ bedeutet.
  • Seit der Antike gehören die Rubine zu den schönsten und wertvollsten Edelsteinen. Sie zählten wie die Granate und Spinelle zu den Karfunkelsteinen und tauchten in den Volksmärchen auf. Man glaubte, dass unter dem Horn des Einhorns ein Karfunkelstein wächst, der alle Wunden heilen kann. Die Karfunkelsteine galten als Glücks- und Heilsteine.
  • Die alten Griechen ehrten den Rubin sogar als Mutter aller Edelsteine. Man dachte, dass Rubine das direkte Blut der Erde seien.
  • Der Rubin war auch ein Königsstein und symbolisierte Macht, Kraft und Entschlossenheit. Viele Kronen und Throne waren und sind mit Rubinen geschmückt.
  • Der Rubin verkörpert die Kraft der Liebe und des Lebens.

 

Körperlich hilfreich bei

  • Erkrankungen des Herzens
  • Erkrankungen von Blut und Blutgefässen
  • Niedrigem Blutdruck
  • Stärkung der Abwehrkräfte und Immunsystems
  • Stärkung der Sehkraft
  • Potenzsteigerung
  • Schwächezuständen, Lethargie
  • Gewichtsproblemen und Stoffwechselerkrankungen
  • Menstruationsbeschwerden und Beschwerden der Wechseljahre
  • Vermeidung von Fehlgeburten
  • Viruserkrankungen

 

Seelisch für

  • Glücksstein der Liebe
  • Vereinigung von seelischer und körperlicher Liebe
  • Herzöffnung
  • Hingabe
  • Heilstein in der Partnerschaft
  • Sexualität
  • Leidenschaft
  • Lebensfreude, Genuss
  • Selbstverwirklichung
  • Mut zum Ausleben der eigenen Wünsche
  • Kraft
  • Lebensenergie
  • Wohlstand und Reichtum
  • Potenzialerfüllung
  • Lösung von Blockaden im Energiefluss
  • Selbstbewusstsein
  • Schutzstein

 

Chakra

  • Herzchakra
  • Wurzelchakra
  • Sakralchakra

 

Pflege

  • Ein bis zwei Mal pro Monat unter fliessendem, lauwarmem Wasser entladen.
  • Ketten über Nacht in einer trockenen Schale mit Hämatit-Trommelsteinen entladen.
  • Für etwa eine Stunde an der Sonne oder in einer Bergkristall-Gruppe aufladen.

Sugilith

Aussehen und Geologie

  • Der Sugilith ist Lila, Violett bis Dunkelviolett.
  • Er ist meist undurchsichtig, kann aber auch durchsichtig sein.
  • Der Sugilith ist eine Silizium-Verbindung mit vielen verschiedenen Mineralien.

 

Mythologie

  • Der Sugilith wurde erst im 20. Jahrhundert entdeckt.
  • Er gilt als der Stein des Wassermann-Zeitalters, ein Stein der neuen Zeit.
  • Man sagt er ist einer der kräftigsten Heilsteine überhaupt.

 

Körperlich hilfreich bei

  • Lebensbedrohenden Erkrankungen, auch bei Tieren
  • Schweren Gehirnerkrankungen, Gehirnerschütterungen
  • Schweren geistigen Erkrankungen, Neurosen und seelischen Krisen
  • Suchterkrankungen und Abhängigkeiten von Drogen
  • Zwangsvorstellungen, Platzangst, Angst vor Reisen, Angst vor dem Fliegen, Nachtangst, Reinigungsfimmel, Autosyndrom
  • Kopfschmerzen
  • Knochenmarkserkrankungen
  • Lähmungen
  • Schlaganfall, Herzinfarkt
  • Aids
  • Koma
  • Krebserkrankungen
  • Kräftigung und Heilung der Sinne wie Augen, Sprache, Hören, Fühlen
  • Kräftigung der Nervenzentren im Gehirn und im Sonnengeflecht
  • Stärkung des Immunsystems
  • Förderung der Zellregeneration
  • Reinigung und Stärkung der inneren Organe
  • Stärkung der Zähne

 

Seelisch für

  • Kräftiger Befreiungsstein bei allen Arten von Süchten und Abhängigkeiten
  • Linderung von Ängsten
  • Selbstkontrolle
  • Selbstverwirklichung
  • Verschiebung der geistigen Bahnen in der Meditation – dadurch werden in uns Ebenen geöffnet, die wir bisher noch gar nicht kannten
  • Neuanfang nach Schicksalsschlägen
  • Spiritualität
  • Demut
  • Beseitigung von Zweifel

 

Chakra

  • Alle Chakren
  • Drittes Auge
  • Kronenchakra

 

Pflege

  • Einmal im Monat über Nacht ein einer trockenen Schale mit Hämatit-Trommelsteinen reinigen.
  • Sugilith ist ein so energievoller Stein, dass unser Leben nicht ausreichen würde, um ihm seine Kraft zu entziehen.
  • An die Sonne legen bringt dem Sugilith nichts, da er die Sonnenkraft nicht in sich speichert, sondern sich nur erwärmt. Wer dem Sugilith etwas Gutes tun möchte, legt ihn am besten über die klaren Spitzen einer Bergkristall-Gruppe.
  • Der Sugilith ruft einen, wenn es Zeit ist ihn zu tragen.
  • Am Anfang eher vorsichtig einsetzen.

Lapislazuli

Aussehen und Geologie

  • Der Lapislazuli ist Königsblau bis Dunkelblau und hat häufig goldene Pyrit-Einschlüsse.
  • Er ist undurchsichtig und ein metamorphes Gestein aus verschiedenen Mineralen wie Lasurit, Pyrit und Calcit.

 

Mythologie

  • Der Lapislazuli erhielt seinen Namen durch das das lateinische Wort „lapis“ (Stein) und das persische Wort „lageward“ (himmelblau).
  • Durch Einschlüsse von Pyritkörnchen gleicht der Lapislazuli dem funkelnden Sternenhimmel in der Nacht. Die Menschen glaubten, dass all die göttliche Kraft, Geborgenheit und das unendliche Leben sich im Lapislazuli konzentrieren. Dies machte den Lapislazuli zum Schutzstein der Griechen, der Römer und der Native Americans. Sie glaubten, dass der Lapislazuli ein Himmelsstein sei, welcher den Menschen Frieden, Weisheit und Liebe bringe.
  • Ausgrabungen belegen, dass Lapislazuli schon vor mindestens 7000 Jahren zu Schmuck verarbeitet wurde.
  • Auch im alten Ägypten war der Lapislazuli sehr beliebt und man glaubte er sei göttliche Kraft. In die Maske von Tutenchamun waren verschiedene Lapislazuli-Steine eingelassen und Kleopatra verwendete ihn ebenfalls.
  • Napoleon schrieb, dass er es einem Lapislazuli-Skarabäus zu verdanken habe, dass er auf all seinen Feldzügen unverletzt blieb.
  • Lapislazuli wurde bei verschiedenen Kulturen als Freundschaftsstein verehrt. Man sagt er fördert zwischenmenschliche Beziehungen, hebe das Selbstvertrauen und pflege wahre Freundschaft.
  • Es heisst, der Lapislazuli sei der Stein der Könige und schenke Integrität.

 

Körperlich hilfreich bei

  • Kopfschmerzen
  • Neuralgien
  • Gliederschmerzen
  • Krämpfen, auch bei Menstruationsbeschwerden
  • Hautkrankheiten, Ausschlägen, Ekzemen
  • Verringerung des Risikos von Angina Pectoris, Herzinfarkt, Schlaganfall
  • Erkrankungen von Lunge, Hals-Nasen-Rachenraum, Speiseröhre, Kehlkopf und Mandeln
  • Schilddrüsenproblemen
  • Erkrankungen des Gehirns und des Rückenmarks, z. B. Multiple Sklerose
  • Vorsorge gegen entstehende Krebserkrankungen
  • Schutz vor Computerstrahlen und UV-Strahlen
  • Bluthochdruck

 

Seelisch für

  • Liebe, Partnerschaft und Freundschaft
  • Intuition, Feinfühligkeit, Medialität
  • Spirituelles Wachstum
  • Grosse Tiefe des Geistes in der Meditation, welche kaum mit einem anderen Stein erreicht wird
  • Wissen und Weisheit
  • das Leben in Übereinstimmung bringen mit der seelischen Heimat
  • Ruhe
  • Selbstvertrauen
  • Den eigenen Weg gehen, zu sich selbst stehen
  • Ehrlichkeit
  • Einfallsreichtum
  • Konzentration, Lernen
  • Abbau von Ängsten und Blockaden im Gefühlsbereich
  • Verarbeitung von Verdrängtem

 

Chakra

  • Drittes Auge
  • Halschakra

 

Pflege

  • Einmal im Monat über Nacht in einer trockenen Schale mit Hämatit-Trommelsteinen entladen.
  • Kurz an der Sonne aufladen oder über Nacht in einer Bergkristall-Gruppe.

Labradorit

Aussehen und Geologie

  • Der Labradorit, auch Spektrolit genannt, ist farblos, Weiss bis Dunkelgrau oder Grün mit einem auffällig irisierenden Farbenspiel und metallischem Glanz. Der Schimmer kann Violett, Blau, Grün, Gelb bis Rot sein.
  • Das Schillern entsteht dadurch, dass die kristallinen Strukturen schief zu einander verlaufen.
  • Der Labradorit gehört zu den Feldspaten.

 

Mythologie

  • Im Jahr 1770 wurde in Kanada auf der Halbinsel Labrador erstmals Labradorit gefunden, daher sein Name.
  • Seitdem ist er sehr beliebt als Schmuck- und Heilstein.
  • Der Labradorit wurde von den Schamanen in Sibirien verwendet, um negative Energien aufzulösen und von Geistern zu befreien. Er wurde auch zur Heilung, als Schutzstein und Kraft-Talisman genutzt.
  • Das geheimnisvolle Schimmern erinnert an das Nordlicht, und tatsächlich kommt sehr schön Labradorit-Qualität aus Finnland.

 

Körperlich hilfreich bei

  • Stärkung des Immunsystems
  • Anregung des Selbstheilungszentrums
  • Aktivierung des Muskelsystems
  • Rückenwirbel wieder ins Gleichgewicht bringen
  • Entstörung des Wohnraums von negativen Energien
  • Augenproblemen
  • Hautproblemen
  • Wetterfühligkeit
  • Gicht, Rheuma
  • Linderung von Sodbrennen und Erbrechen

 

Seelisch für

  • Fantasie
  • Kreativität
  • Ideenfülle
  • Begeisterung
  • Welt mit staunenden Augen anschauen
  • Medialität, Hellsichtigkeit, ist ein Seherstein
  • Tiefes Fühlen von Gefühlen
  • Verdrängte Gefühle zum Vorschein bringen
  • Beruhigung
  • Ausgleich
  • Verarbeitung von Traumata
  • Lösung von emotionalen Blockaden und unterschwelligen Anspannungen
  • Linderung von Ärger, Wutausbrüchen, Stress und Ängsten

 

Chakra

  • Drittes Auge, alle Chakren

 

Pflege

  • Ein bis zwei Mal pro Monat unter fliessendem, lauwarmem Wasser entladen.
  • Ketten sollten über Nacht in einer trockenen Schale mit Hämatit-Trommelsteinen entladen werden.
  • Aufladen an der Sonne oder in einer Bergkristall-Gruppe.
  • Wenn die Oberfläche trüb wird, sollte der Labradorit für ein oder zwei Tage in einer Schale mit Mineralwasser an der Sonne ruhen gelassen werden. Hierdurch reinigt sich der Labradorit von negativen Kräften und lädt sich gleichzeitig an den Mineralien und Sonnenstrahlen wieder auf.
  • Nicht der Hitze, Säuren oder Laugen aussetzen.
Rechtlicher Hinweis: Es gibt kaum wissenschaftliche Untersuchungen zur Wirkung von Steinen. Die Aussagen zu den Wirkungen sind weder wissenschaftlich bewiesen noch medizinisch anerkannt, sie basieren auf überliefertem Wissen. Heilsteine können und sollen ärztlichen Rat und Hilfe nicht ersetzen.