Halsschmuck aus Karneol, Türkis und Federn

♥   Ein Amulett für Lebensfreude, Selbstbestimmung & Schaffenskraft. Weitere Qualitäten siehe unten bei der Beschreibung der Steine.

♥  Chakra: Herzchakra, Sakralchakra, Halschakra.

♥   Dieses Amulett besteht aus Türkis und Karneol in hell- und dunkelorange.

♥   Der Anhänger besteht aus sechs echten Federchen in orange und türkisblau.

♥   Die Zwischenteile bestehen aus purem Silber. Der Verschluss besteht aus rhodiniertem Silber.

♥   Die Kette hat eine Länge von 53 cm.

♥   Diese Kette ist ein Unikat und es gibt sie nur ein einziges Mal.

♥   Das Amulett ist mit Liebe von Hand in der Schweiz kreiert.

CHF 222.00

1 vorrätig

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Infos zu den Steinen:

Türkis

Aussehen und Geologie

  • Der Türkis ist türkisfarben mit Stich ins Bläuliche oder ins Grünliche.
  • Oft ist er mit Flecken übersät oder mit braunen, grauen oder schwarzen Adern durchsetzt.
  • Er ist undurchsichtig und besteht aus wasserhaltigem Kupfer-Aluminium-Phosphat.

 

Mythologie

  • Türkise waren und sind die heiligen Steine der Native Americans. Diese glaubten, dass der Türkis eine unmittelbare Verbindung zwischen dem ewigen Himmel und dem lebensspendenden Wasser der Seen erstelle. Sie verehrten ihn als Schutzstein und Heilstein und er war für die Schamanen und Heiler von grosser Bedeutung.
  • Im alten China galt der Türkis als Glücks- und Schutzstein, welcher Freude, Gesundheit und ein langes Leben schenke.
  • Die Ägypter und Perser sagten ihm starke Schutzeigenschaften nach.
  • Der Türkis hat scheinbar die warnende Eigenschaft, dass er sich bei schweren Krankheiten oder nahenden Schicksalsschlägen verfärbt und so ein Warner und Schutzstein ist.
  • Man sagt, der Türkis verfügt über eine direkte Verbindung mit starken spirituellen Energien, was ihn so wertvoll macht. Durch den Türkis bekomme man auch Kontakt zu den Devas.

 

Körperlich hilfreich bei

  • Atemwegs- und Lungenerkrankungen
  • Schmerzen
  • Krämpfen
  • Alpträumen
  • Magersucht und Esssucht
  • Entzündungen
  • Müdigkeit
  • Problemen mit Gebiss, Zähnen, Zahnfleisch
  • Augenerkrankungen
  • Ohrenbeschwerden, auch Tinnitus
  • Stottern
  • Übersäuerung
  • Rheuma und Gicht
  • Magenbeschwerden, Übelkeit, Sodbrennen

 

Seelisch für

  • Verbundenheit
  • Treue
  • Freundschaft
  • Schutz vor Unfällen
  • Intuition
  • Voraussicht
  • Gelassenheit
  • Selbstvertrauen
  • Selbstsicherheit
  • Selbstbestimmung
  • Schönheit und Kraft
  • Argumentation, Meinungsäusserung
  • Tatkraft, Schaffenskraft
  • Beruflicher und privater Erfolg
  • Aufmunterung bei Erschöpfung, Niedergeschlagenheit und Depression
  • Hilfe bei seelischen Krisen
  • Verantwortung für die eigenen Themen übernehmen
  • Heiligen Ort schaffen: harmonisieren, friedvolle Energien erschaffen und halten (z. B. Medizinrad legen mit kleinen Türkisstückchen)

 

Chakra

  • Halschakra
  • Herzchakra

 

Pflege

  • Einmal im Monat in einer Schale mit Hämatit-Trommelsteinen entladen.
  • Aufladen mit Bergkristallen und Kupfernuggets.
  • Nicht an der Sonne aufladen, da der Türkis hitzeempfindlich ist.
  • Schutz vor Säuren, Chemikalien und Seifen. Türkisschmuck sollte beim Putzen abgelegt werden.
  • Silber unterstützt zusätzlich die heilenden Wirkungen des Türkis.
  • Verfärbt sich der Türkis, sollte man ihn sofort entladen. Verfärbt er sich stark oder zerspringt sogar, hat er seine Kraft total hergegeben. Einen so erschöpften Stein sollten man unverzüglich der Mutter Erde zurückgeben, damit er sich erholen kann.

Karneol

Aussehen und Geologie

  • Der Karneol ist Orange bis Dunkelrot, z. T. mit Weiss.
  • Er ist undurchsichtig bis schwach durchscheinend.
  • Es ist ein Quarzaggregat aus der Chalcedonfamilie.
  • Seine rötliche Farbe erhält er durch Eisen.

 

Mythologie

  • Karneol wurde schon sehr früh zur Herstellung von Kunstgegenständen und Schmuck verwendet. Die älteste gefundene Karneol-Kette lässt sich auf das Jahr ca. 3500 vor Christus datieren.
  • Viele Kulturen haben den Karneol für weltliche und religiöse Gegenstände verwendet.
  • Im Mittelalter wurden Karneol-Amulette als Schutz gegen Verzauberung getragen.
  • Im Volksglauben sagt man, dass Männer welche Karneol tragen, eine besondere Ausstrahlung auf Frauen haben.
  • Die Ägypter trugen diesen Stein als Stein der Erneuerung und der Treue stets bei sich. Die Pharaonen bemassen dem Karneol göttliche Kraft bei, mit welcher sie sich gerne schmückten. Er galt auch als „Lebensstein“, und man glaubte der Karneol könne die Lebenskräfte erneuern. Die alten Ägypter verwendeten ihn daher bei Bestattungsritualen und als Grabbeigabe. Er wurde sogar im Grab des altägyptischen Königs Tutenchamun gefunden. Nach dem ägyptischen Totenbuch war der Karneol eine magische Rüstung für das Leben nach dem Tod.
  • Bei den Griechen galt er aufgrund seiner Sonnenuntergangs-Farbe als Symbol der wiederkehrenden Sonne.

 

Körperlich hilfreich bei

  • Haut schön und jugendlich erhalten
  • Stärkung des Immunsystems
  • Anregung des Stoffwechsels
  • Verdauung
  • Ausscheidung von Giftstoffen
  • Blutbildung
  • Blutreinigung
  • Durchblutung, kalten Füssen
  • Blutdruck zu hoch oder zu tief
  • Unterleibsbeschwerden, auch bei Schwangerschaft
  • Rheuma
  • Kräftigung des Zahnfleisches

 

Seelisch für

  • Vitalität
  • Gute Laune
  • Lebensfreude
  • Leidenschaft
  • Energiefluss in der Sexualität
  • Erdung
  • Antriebskraft
  • Entschlusskraft
  • Tatkraft
  • Kontaktfreude
  • Mut – hilft Hemmungen abzubauen und sich zu trauen
  • Teamgeist
  • Bewältigung von Problemen
  • Linderung von Depressionen, Grübeleien und Verwirrung
  • Stärkung der Elemente Feuer und Erde

 

Chakra

  • Sakralchakra
  • Wurzelchakra

 

Pflege

  • Einmal im Monat unter fliessendem, lauwarmem Wasser entladen.
  • Ketten sollten über Nacht in einer trockenen Schale mit Hämatit-Trommelsteinen entladen werden.
  • Aufladen an der Sonne oder in einer Bergkristall-Gruppe. Man kann den Karneol auch länger an der Sonne aufladen.
  • Karneol wirkt besonders stark durch längeres Tragen.
Rechtlicher Hinweis: Es gibt kaum wissenschaftliche Untersuchungen zur Wirkung von Steinen. Die Aussagen zu den Wirkungen sind weder wissenschaftlich bewiesen noch medizinisch anerkannt, sie basieren auf überliefertem Wissen. Heilsteine können und sollen ärztlichen Rat und Hilfe nicht ersetzen.