Halsschmuck aus Mondstein, Rubin & Rosenquarz

♥   Ein Amulett für Weiblichkeit, Liebe & Intuition. Weitere Qualitäten siehe unten bei der Beschreibung der Steine.

♥  Chakra: Herzchakra, Sakralchakra.

♥   Dieses edle Amulett ist vorne in einem doppelten Steinbogen gefertigt.

♥   Es besteht aus echten Rubinen und Mondsteinen.

♥   Der Anhänger trägt einen geschliffenen Rosenquarz, gefasst in vergoldetem Silber.

♥   Auch die Zwischenteile und der Verschluss bestehen aus vergoldetem Silber.

♥   Die Kette hat eine Länge von 41 cm. Auf Anfrage fertige ich die Kette in einer beliebigen Länge an.

♥   Das Amulett ist mit Liebe von Hand in der Schweiz kreiert.

CHF 212.00

Artikelnummer: 1001 Kategorie: Schlagwörter: , ,

Infos zu den Steinen:

Rubin

Aussehen und Geologie

  • Der Rubin ist Blassrot, Rot bis Dunkelrot mit Violettstich.
  • Er gehört zu den Korunden und erhält seine wunderschöne Farbe durch Chrom.
  • Meist ist er undurchsichtig, selten durchsichtig.
  • Weitere Varietäten der Korunde wie der blaue Korund gelten als Saphire.

 

Mythologie

  • Der Name Rubin stammt aus dem Lateinischen „rubeus“, was „rot“ bedeutet.
  • Seit der Antike gehören die Rubine zu den schönsten und wertvollsten Edelsteinen. Sie zählten wie die Granate und Spinelle zu den Karfunkelsteinen und tauchten in den Volksmärchen auf. Man glaubte, dass unter dem Horn des Einhorns ein Karfunkelstein wächst, der alle Wunden heilen kann. Die Karfunkelsteine galten als Glücks- und Heilsteine.
  • Die alten Griechen ehrten den Rubin sogar als Mutter aller Edelsteine. Man dachte, dass Rubine das direkte Blut der Erde seien.
  • Der Rubin war auch ein Königsstein und symbolisierte Macht, Kraft und Entschlossenheit. Viele Kronen und Throne waren und sind mit Rubinen geschmückt.
  • Der Rubin verkörpert die Kraft der Liebe und des Lebens.

 

Körperlich hilfreich bei

  • Erkrankungen des Herzens
  • Erkrankungen von Blut und Blutgefässen
  • Niedrigem Blutdruck
  • Stärkung der Abwehrkräfte und Immunsystems
  • Stärkung der Sehkraft
  • Potenzsteigerung
  • Schwächezuständen, Lethargie
  • Gewichtsproblemen und Stoffwechselerkrankungen
  • Menstruationsbeschwerden und Beschwerden der Wechseljahre
  • Vermeidung von Fehlgeburten
  • Viruserkrankungen

 

Seelisch für

  • Glücksstein der Liebe
  • Vereinigung von seelischer und körperlicher Liebe
  • Herzöffnung
  • Hingabe
  • Heilstein in der Partnerschaft
  • Sexualität
  • Leidenschaft
  • Lebensfreude, Genuss
  • Selbstverwirklichung
  • Mut zum Ausleben der eigenen Wünsche
  • Kraft
  • Lebensenergie
  • Wohlstand und Reichtum
  • Potenzialerfüllung
  • Lösung von Blockaden im Energiefluss
  • Selbstbewusstsein
  • Schutzstein

 

Chakra

  • Herzchakra
  • Wurzelchakra
  • Sakralchakra

 

Pflege

  • Ein bis zwei Mal pro Monat unter fliessendem, lauwarmem Wasser entladen.
  • Ketten über Nacht in einer trockenen Schale mit Hämatit-Trommelsteinen entladen.
  • Für etwa eine Stunde an der Sonne oder in einer Bergkristall-Gruppe aufladen.

Mondstein

Aussehen und Geologie

  • Der Mondstein ist pastellfarben und seidenglänzend mit irisierendem Schimmer. Meist ist er Weiss mit bläulichem Schimmer, er kann aber auch Gelb, Orange und Grau sein.
  • Er gehört zu den Feldspaten und ist durchscheinend.

 

Mythologie

  • Der Mondstein spielte bei den alten Griechen und Römern eine wichtige Rolle, er galt als Kraftstein, welcher die Eigenschaftes des Mondes auf der Erde verstärken sollte. Er wurde als magischer Heilstein und Schutzstein verehrt.
  • In arabischen Ländern gilt der Mondstein auch heute noch als segenbringender Familienstein, welcher besonders bei Frauen Kinderreichtum, Fruchtbarkeit und hingebungsvolle Liebe bewirken soll. In Indien, Sri Lanka und allen arabischen Ländern nähen Frauen auch heute noch Mondstein mit in ihre Kleidung ein, und tragen Mondsteinketten zum Ausgleich für ihre Seele und zur Gesundheitsvorsorge.
  • Die Energie des Mondsteins wird bei Vollmond stärker. Im alten Indien wurden Mondsteine bei Vollmond auf das Dritte Auge aufgelegt, um Soma und Unsterblichkeit im Körper zu aktiveren.
  • Viele Reisende aus alten Kulturen trugen Mondstein-Talismane bei sich. Sie wurden mit der Absicht geweiht, sie auf ihren Reisen mit sicheren und friedlichen Energien zu versorgen.
  • Bei den Native Americans wird der Mondstein in Traumfängern eingewebt und über das Bett gehängt, um schlechte Träume und negative Energien abzufangen, damit die schlafende Person gut schlafen und schön träumen kann.
  • Er trägt auch den Namen „Stein der Liebenden“, da er Zärtlichkeit und Intuition fördern soll.

 

Körperlich hilfreich bei

  • Hormonumstellungen in der Pubertät, während der Menstruation, zu Beginn der Schwangerschaft, nach Geburten und in den Wechseljahren
  • Menstruationsbeschwerden, Störungen des Menstruationszyklus
  • Fruchtbarkeit, durch Lösung von emotionalen Blockaden
  • Milchbildung
  • Vorsorge- und Heilstein bei Brust-, Haut- und Unterleibskrebs
  • Beschwerden von Milz, Bauchspeicheldrüse und Lymphsystem
  • Schilddrüsenproblemen (in der Höhe der Schilddrüse tragen)
  • Anregung der Zirbeldrüse
  • Alpträumen

 

Seelisch für

  • Träumerisch sein
  • Stimmungen und Gefühle fühlen
  • Gefühlswelt harmonisieren
  • Jugendliches Aussehen
  • Begehrenswerte Weiblichkeit
  • Ausgeglichenheit bei Menstruation und Schwangerschaft
  • Enge Beziehung zur Familie
  • Einfühlungsvermögen
  • Intuition
  • Feinfühligkeit, Hellsichtigkeit
  • Förderung von luzidem Träumen
  • Traumerinnerung
  • Stimmungsaufhellung
  • Harmonie
  • Meditation
  • Linderung von Stress und Ängsten

 

Chakra

  • Sakralchakra

 

Pflege

  • Regelmässig nach Gebrauch unter fliessendem, lauwarmem Wasser entladen.
  • Ketten und Anhänger einmal im Monat, am besten direkt nach der Menstruation über Nacht in einer trockenen Schale mit Hämatit-Trommelsteinen entladen.
  • An der Sonne aufladen, oder auch unter dem Mond.

Rosenquarz

Aussehen und Geologie

  • Der Rosenquarz ist Hellrosa bis Rosa, dabei durchscheinend bis milchig.
  • Er gehört in die Familie der Quarze.

 

Mythologie

  • Der Rosenquarz gilt seit der Antike als Stein der Liebe und des Herzens.
  • Die Griechen und Römer glaubten, dass die Götter der Liebe – Amor und Eros – den Rosenquarz auf Erden brachten, um den Menschen die Urkraft der Liebe und der Versöhnung zu schenken.
  • Er gilt auch als Stein der Fruchtbarkeit.
  • Künstler der alten Kulturen trugen Talismane aus Rosenquarz zur Unterstützung ihrer Kreativität.

 

Körperlich hilfreich bei

  • Herzbeschwerden und Herzkrankheiten
  • Heilung für Blut und Blutgefässe
  • Durchblutung
  • Entgiftung
  • Vitalität
  • Fruchtbarkeit
  • Schutz für primäre und sekundäre Geschlechtsorgane
  • Regeneration der Haut, jugendliches Aussehen der Haut
  • Stärkung des parasympathischen Nervensystems
  • Schlafstörungen (unters Kopfkissen legen)
  • Entstrahlung von Erdstrahlen, Wasserstrahlen, elektromagnetischen Feldern und Computerstrahlen (grosse Rosenquarze aufstellen)

 

Seelisch für

  • Liebe
  • Vertrauen in Beziehungen
  • Seelische Verbundenheit und Zusammengehörigkeitsgefühl mit dem Partner
  • Neuanfang in Partnerschaft und Liebe
  • Sinnlichkeit
  • Sinn für Schönheit
  • Fantasie und schöpferische Kraft
  • Selbstliebe
  • Herzlichkeit
  • Zärtlichkeit
  • Weichheit und Offenheit in unserer Gefühlswelt
  • Mitgefühl
  • Sanftmut
  • Akzeptanz
  • Schutz der Seele von Kindern und Kleinkindern
  • Halt und Loslassen nach einer enttäuschten Liebe
  • Heilung von Liebeskummer, Herzschmerz und emotionalen Verletzungen
  • Unterstützung bei Heimweh, Einsamkeit, Bedürftigkeit und Trauer
  • Linderung von Depressionen und Ängsten
  • Beruhigung bei Stress, emotionaler Anspannung, Unruhe und Nervosität

 

Chakra

  • Herzchakra

 

Pflege

  • Ein bis zwei Mal pro Monat unter fliessendem, lauwarmem Wasser entladen.
  • Ketten einmal im Monat in einer trockenen Schale mit Hämatit-Trommelsteinen entladen.
  • An der Sonne oder für einige Stunden in Verbindung mit Bergkristall oder Amethyst aufladen.
Rechtlicher Hinweis: Es gibt kaum wissenschaftliche Untersuchungen zur Wirkung von Steinen. Die Aussagen zu den Wirkungen sind weder wissenschaftlich bewiesen noch medizinisch anerkannt, sie basieren auf überliefertem Wissen. Heilsteine können und sollen ärztlichen Rat und Hilfe nicht ersetzen.